Aktion Wunschbaum

Ziel der Aktion ist es auf Kinderarmut in Tübingen aufmerksam zu machen. Ebenso soll hilfsbedürftigen Kindern durch die Aktion die Möglichkeit gegeben werden, sich Dinge zu wünschen, die für die Familien aufgrund der finanziellen Situation sonst nicht zu erfüllen sind.

Im Jahr 2010 wurden durch die Aktion Wunschbaum 270 Wünsche von hilfsbedürftigen Kindern aus Tübingen erfüllt.  Die Geschenke wurden am Nikolaustag an die Familien und Kinder übergeben.

Auch im Jahr 2011 wurde die Aktion durchgeführt, 51 Kinder aus Familien, die Asyl beantragt haben wurden beschenkt. Der Jugendgemeinderat kooperierte hierbei mit dem Asylzentrum Tübingen und dem Fachbereich Familie, Schule, Sport und Soziales der Universitätsstadt Tübingen.

Weitere Infos zur Aktion finden Sie in den Unterpunkten!

Grußwort des Schirmherrn

„Weihnachten: das Fest der Lichter
und der leuchtenden Kindergesichter.
Am schönsten ist Weihnachten, wenn es schneit,
die Welt wird so still und der Himmel so weit.“

Auszug aus dem Gedicht „Weihnachtszauber“ von Renate Eggert-Schwarten

 

Ob sich in diesem Jahr die Welt durch den Schnee in Stille
hüllt, wissen wir nicht und können wir auch nicht beeinflussen – zum Glück! Zum
Glück können wir jedoch etwas anderes tun, wir können auch in diesem Jahr das
Leuchten in die Augen der Kinder zaubern. Wie in den vergangenen Jahren sucht
der Verein Wunschbaum für seine vorweihnachtliche Aktion viele “Feen“ und
„Zauberer“, die durch kleine und große Geschenke oder eine finanzielle Spende
Kindern eine Freude bereiten möchten. In den letzten Jahren hat die wunderbare
Idee des Wunschbaumes schon viel Leuchten in Gesichtern hervorgerufen, indem
Kinderwünsche mit vielen „Feen und Zauberern“ zusammengebracht wurden.

Mein besonderer Dank geht daher an alle Menschen, die dies
möglich gemacht haben!

 

Im letzten Jahr wurden Kinder aus fernen Ländern, die ihre
Heimat verlassen mussten und bei uns Asyl und eine neue Heimat suchen,
beschenkt. In diesem Jahr sollen alle Kinder mit einer KinderBonusCard die
Möglichkeit haben einen Wunschzettel an den Wunschbaum zuhängen. Viele dieser
Kinder wachsen in Armut auf und nur selten können und werden ihnen Wünsche
erfüllt.

Deshalb meine Bitte an Sie: unterstützen Sie den Wunschbaum
durch Ihr Geschenk, Ihre Spende, damit der Baum auch in diesem Jahr seine „magischen“
Kräfte entfalten kann und möglichst viele Kinder mit leuchtenden Augen in die
Weihnachtszeit schauen!

Ihr

Michael Lucke
Erster Bürgermeister
der Universitätsstadt Tübingen


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